Oswin Veith will Kommunen ermutigen, sich als Standort anzubieten

"Gelöbnisse gehören in die Öffentlichkeit, denn die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee, unsere Soldatinnen und Soldaten sind Bürgerinnen und Bürger in Uniform. Öffentliche Gelöbnisse sind ein sichtbares Zeichen der Wehrhaftigkeit unserer Demokratie, unseres Rechtsstaates und unserer Verfassung. Soldatinnen und Soldaten, auch aus der Wetterau, schützen unser aller Recht und Freiheit und garantieren unsere äußere Sicherheit. Ich würde mir wünschen, wenn auch bei uns in der Wetterau zukünftig einmal ein öffentliches Gelöbnis stattfinden würde", so der Wetterauer Bundestagsabgeordnete Oswin Veith (CDU) und nimmt damit einen Vorstoß der neuen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) auf.

Auch der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte den Vorstoß der Bundesverteidigungsministerin für mehr öffentliche Gelöbnisse begrüßt und angekündigt, am 12. November, zum Geburtstag der Bundeswehr, in Hessen ein Öffentliches Gelöbnis unterstützen zu wollen.

Im Austausch mit Wetterauer Bürgermeistern, Stadträten und Stadtverordneten will der Wetterauer Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Verteidigungsausschuss dafür werben, sich als Standort für Öffentliche Gelöbnisse anzubieten. "Für die noch jungen Soldatinnen und Soldaten ist ihr feierliches Gelöbnis unter Anwesenheit von Eltern, Angehörigen und Freunden eine wichtige persönliche Wegmarke und ein klares Signal der Anerkennung und Wertschätzung, an das man sich noch lange zurückerinnert. Ich würde mich freuen, wenn diese Erinnerung mit unserer Wetterau verbunden wäre", so Veith abschließend.

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