Im Rahmen eines Rundgangs auf dem neuen Betriebsstandort in Bad Nauheim erläuterte Hermann Kögler, der das Autohaus in dritter Generation führt, die Notwendigkeit eines Neubaus sowie das Angebot des Autohauses Kögler, welches der größte Ford-Händler Deutschlands ist. Selbstverständlich wurden auch zahlreiche Fahrzeuge, vom Kleinwagen bis zum Sportwagen mit 420 PS in Augenschein genommen.

Die erfolgreiche Geschichte des Autohauses Kögler begann 1928 mit dem Verkauf von Fahrrädern und Motorrädern. Seit dem Jahr 1936 werden Autos der Marke Ford verkauft. Vom ursprünglichen Firmensitz in Friedberg zog man vor einem Jahr nach Bad Nauheim um. Durch den Umzug konnte sich das Unternehmen wesentlich vergrößern und 30 neue Mitarbeiter einstellen. Aktuell arbeiten beim Autohaus Kögler 125 Menschen, die fast ausschließlich in der Wetterau leben. Hinzu kommen zwölf Auszubildende. Regelmäßig absolvieren Schüler Praktika im Autohaus Kögler. Im Jahre 2017 werden voraussichtlich 4.000 Neuwagen verkauft werden.

„Unternehmen wie das Autohaus Kögler bilden das Rückgrat des Mittelstandes. Ich freue mich, dass es in der Wetterau so viele hochinnovative, familiengeführte und familienverantwortete Mittelstands-Betriebe gibt, die zur Leistungs- und Zukunftsfähigkeit unseres Landes beitragen. Das ist vielen Menschen in der Wetterau so gar nicht bewusst. Deutschland ist arm an Bodenschätzen und verdankt seine Wirtschaftskraft dem Knowhow der hier arbeitenden Menschen.“, so der Wetterauer Bundestagsabgeordnete Oswin Veith, der sein erstes Auto, einen Ford Fiesta mit 40 PS vor 38 Jahren beim Vater des heutigen Inhabers als Gebrauchtwagen kaufte.

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