Der Wetterauer Bundestagsabgeordnete Oswin Veith (CDU) dankt allen Wählerinnen und Wählern in seinem Wahlkreis Wetterau I, die ihm bei der Bundestagswahl am 24. September ihre Stimme gegeben haben, für ihr Vertrauen und seine Wiederwahl in den Deutschen Bundestag. Sein besonderer Dank gilt auch allen Spendern, Unterstützern, Helfern, Freunden und Mitgliedern des Wahlkampfteams, die die CDU und ihn in den letzten Wochen und Monaten unermüdlich unterstützt haben.

Veith: „Ich freue mich, dass mir die Wetterauerinnen und Wetterauer mit einem Wahlergebnis von 36,4 Prozent und einem deutlichen Vorsprung von 7,4 Prozent und mehr als 10.000 Stimmen zur Mitbewerberin der SPD erneut das Direktmandat für unsere Heimat klar und deutlich anvertraut haben. Dieser erneute Vertrauensbeweis ist für mich Herausforderung und Ansporn zugleich, auch in den nächsten vier Jahren die Interessen der Wetterau mit ganzer Kraft und starker Stimme in Berlin zu vertreten. Gerne setze ich meine Arbeit als Mitglied des Deutschen Bundestages fort und werde mein Bestes geben, um das in mich gesetzte Vertrauen zu erfüllen. Dabei lege ich auch weiterhin viel Wert darauf, den Kontakt zu den Menschen, den Vereinen, Verbänden, Unternehmen, Institutionen und den sozialen Einrichtungen in der Wetterau zu pflegen und über alle Parteigrenzen hinweg ein verlässlicher Ansprechpartner zu sein.“

Das Gesamtergebnis der CDU sei niederschmetternd, so Veith. Die CDU habe leider bundesweit sowohl bei den Zweitstimmen als auch bei den Erststimmen erheblich verloren. Dieser Trend spiegele sich auch in den Wahlergebnissen aller CDU-Direktkandidaten in Hessen wider. Dennoch habe die CDU hier 17 von 22 Wahlkreisen gewonnen, so dass ausschließlich direkt gewählte Kandidaten für die CDU in den neuen Bundestag einziehen würden. Er selbst habe das siebtbeste Erststimmenergebnis für die CDU in Hessen erzielt. Da es in seinem Wahlkreis auch kein Mitbewerber geschafft habe, über die jeweilige Landesliste seiner Partei in den Deutschen Bundestag einzuziehen, werde er in den nächsten vier Jahren wieder als einziger Abgeordneter die Wetterau in Berlin vertreten.

Jetzt gehe es darum, eine stabile Regierung für unser Land zu bilden, was angesichts der Wahlergebnisse nicht leicht sein werde. Die CDU habe dazu als stärkste Kraft den Regierungsauftrag erhalten. Er appelliere an FDP und Grüne, sich konstruktiv an den Koalitionsgesprächen zu beteiligen und staatspolitische Verantwortung zu übernehmen. Er halte es für staatspolitisches Versagen und Drückebergerei, dass die SPD dies schon im Vorfeld aus parteipolitischem Kalkül abgelehnt habe, so Veith. Damit marginalisiere sich die SPD weiter.

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